{"id":181,"date":"2023-11-30T17:01:19","date_gmt":"2023-11-30T17:01:19","guid":{"rendered":"https:\/\/aiopentext.itd.cnr.it\/aifurlehrer\/chapter\/the-gears-of-generative\/"},"modified":"2024-01-31T11:44:24","modified_gmt":"2024-01-31T11:44:24","slug":"the-gears-of-generative","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/aiopentext.itd.cnr.it\/aifurlehrer\/chapter\/the-gears-of-generative\/","title":{"raw":"Die Mechanismen generativer KI","rendered":"Die Mechanismen generativer KI"},"content":{"raw":"<p class=\"no-indent\">Die gro\u00dfe Popularit\u00e4t, die die neuesten Dialogsysteme mit nat\u00fcrlicher Sprache (wie ChatGPT, Bard und LLAMa2-chat), die Large Language Models verwenden, in kurzer Zeit erlangt haben, hat zu hitzigen Debatten gef\u00fchrt, die in mehreren Punkten noch offen sind. Es ist zweifellos faszinierend zu hinterfragen, wie ein Computersystem, das von relativ einfachen mathematischen Gleichungen gesteuert wird, in der Lage ist, ein Verhalten zu erzeugen, das viele als \u201eintelligent\" bezeichnen<\/p>\n<p class=\"indent\">In diesem Kapitel soll jedoch nicht versucht werden, Antworten auf Fragen wie \u201e<em>Zeigen LLM-Modelle ein Verhalten, das wir als intelligent bezeichnen k\u00f6nnen?\", \u201eWas ist die wahre Natur der menschlichen Intelligenz?\", \u201eWie k\u00f6nnen wir Kreativit\u00e4t definieren?\"<\/em> und andere \u00e4hnliche Fragen von gewissem Interesse zu geben, die derzeit und vielleicht f\u00fcr lange Zeit noch unbeantwortet sind und daher eine viel eingehendere Untersuchung erfordern w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"indent\">Stattdessen werden wir versuchen, einen \u00dcberblick zu geben, der auch f\u00fcr Nicht-Experten zug\u00e4nglich ist, um das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Mechanismen zu f\u00f6rdern, die der Funktionsweise gro\u00df angelegter Language Models zugrunde liegen. Nur durch ein gr\u00f6\u00dferes Bewusstsein f\u00fcr diese Mechanismen ist es m\u00f6glich, ihr Potenzial und ihre Risiken zu verstehen und ihre richtige Verwendung, insbesondere im Bildungswesen, zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p class=\"indent\">Ein erster und sehr weit verbreiteter Irrglaube, den es auszur\u00e4umen gilt, ist der, dass es sich bei solchen Systemen im Grunde um gro\u00dfe Datenbanken handelt, die aus Frage-Antwort-Paaren bestehen. Diese Vorstellung, die nicht der Realit\u00e4t entspricht, leitet sich aus den mehr oder weniger g\u00e4ngigen Praktiken ab, die sich im Laufe der Jahre f\u00fcr die Erstellung von Chatbot-Systemen etabliert haben (wir laden Sie ein, das entsprechende Kapitel zu lesen). Zugleich wird diese Vorstellung dem generativen Charakter des LLM nicht gerecht.<\/p>\n<p class=\"indent\">Language Models sind statistische Modelle, die in der Lage sind, einem Textteil (in der Regel einem Wort) eine Eintrittswahrscheinlichkeit innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs zuzuweisen, der in der Regel definiert wird durch die dem erwarteten Wort vorausgehenden Satz von W\u00f6rtern.<\/p>\n<p class=\"indent\">Zu den Modellen, die auf einem rein statistischen Ansatz beruhen (z. B. Markov-Ketten, auch N-Gramm-Modelle genannt), sind im Laufe der Zeit Sprachmodelle hinzugekommen, die auf neuronalen Netzwerken<sup>1<\/sup> basieren. Diese haben sich sowohl hinsichtlich der Netzwerkstruktur als auch hinsichtlich der Netzwerkgr\u00f6\u00dfe weiterentwickelt.<\/p>\n<p class=\"indent\">Heute bezeichnen wir als Large Language Modls (LLMs) genau diese Art von Sprachmodellen, die auf gro\u00dfen neuronalen Netzwerken basieren, die anhand von riesigen Datenmengen trainiert wurden.<\/p>\n&nbsp;\n\nhttps:\/\/youtu.be\/z73WRNmeY3o?list=PLkm8ZqYSzE3eM28LL0BJylUFuVedLE3Uy\n<p class=\"no-indent\">Daher beginnen wir unsere Untersuchung mit der Behauptung, dass Sprachmodelle Texte generieren, anstatt sie einfach aus einer vorgegebenen Wissensdatenbank abzurufen.<\/p>\n<p class=\"indent\">Der generative Aspekt und seine im Wesentlichen fachlich-intuitive Natur machen es unvorhersehbar, wie LLM-Systeme auf Nutzereingaben reagieren k\u00f6nnten Diese Eigenschaft erzeugt daher ein h\u00e4ufiges Misstrauen gegen\u00fcber solchen Systemen in Bezug auf ihre potenzielle F\u00e4higkeit, falsche oder ungenaue Texte zu erzeugen.<\/p>\n<p class=\"indent\">Daher stellt diese Eigenschaft eine gro\u00dfe technologische Errungenschaft in Bezug auf die F\u00e4higkeit einer Maschine, Text zu verstehen und zu produzieren, als auch gleichzeitig eine der Hauptgefahren solcher Technologien dar.<\/p>\n<p class=\"indent\">Wir wollen jedoch versuchen, solche Systeme zu erikunden.<\/p>\n<p class=\"indent\">Wie bei jeder technologischen Revolution stehen hinter diesem Durchbruch viele Faktoren. Zur Vereinfachung nennen wir hier die wichtigsten und geben den Leserinnen und Lesern Hinweise, die sie bei einer sp\u00e4teren eingehenden Untersuchung als Anhaltspunkte dienen k\u00f6nnen:<\/p>\n\n<ul>\n \t<li><strong>Die Gr\u00f6\u00dfe des Netzwerkes:<\/strong> Diese wird an der Anzahl der trainierbaren Parameter innerhalb des Netzwerkes gemessen. Bei Large Language Models handelt es sich um tiefe neuronale Netzwerke, die sich durch eine enorme Anzahl von Knoten und Ebenen auszeichnen. Einige Expertinnen und Experten auf diesem Gebiet bezeichnen Sprachmodelle als \u201egro\u00df\", wenn sie mehr als 10 Milliarden Parameter aufweisen, um Ihnen eine Vorstellung f\u00fcr die Gr\u00f6\u00dfenordnung zu geben. Hier einige konkrete Gr\u00f6\u00dfenordnungen: Das GPT3-Modell hat 150 Milliarden Parameter, w\u00e4hrend die gr\u00f6\u00dfte Version von LLAMa v2 etwa 70 Milliarden hat.<\/li>\n \t<li><strong>Die Netzwerkarchitektur:<\/strong> Der Erfolg beruht nicht nur auf der Gr\u00f6\u00dfe des Netzwerkes, sondern auch auf der Art und Weise, wie die Knoten und die verschiedenen Ebenen des neuronalen Netzwerkes miteinander verbunden sind. Auch hier k\u00f6nnen wir vereinfacht <a href=\"https:\/\/aiopentext.itd.cnr.it\/aifurlehrer\/chapter\/transformers\/\">die Transformatorennetzwerke<\/a><a href=\"#_bookmark28\"> und die Aufmerksamkeitsmechanismen <\/a>als die wichtigsten architektonischen Innovationen identifizieren, um zu verstehen, warum diese Netzwerke eine h\u00f6here Effizienz haben.<\/li>\n \t<li><strong>Die Menge der f\u00fcr das Training verf\u00fcgbaren Daten:<\/strong> Die gro\u00dfe Verf\u00fcgbarkeit von Daten ist zweifellos ein wesentliches Element f\u00fcr das Training solcher Modelle, aber in Wirklichkeit stehen diese schon seit vielen Jahren zur Verf\u00fcgung - lange vor der Einf\u00fchrung dieser Modelle. Der entscheidende Innovationsfaktor liegt daher in den Trainingstechniken und dem Auswahl- und Aufbereitungsprozess, der von den Daten zum Trainingssatz f\u00fchrt, dem sogenannten selbst\u00fcberwachten Lernen.<\/li>\n \t<li><strong>Die aktuelle Rechenleistung:<\/strong> Die gestiegene Rechenleistung von Computern hat zweifellos entscheidend dazu beigetragen, dass diese Netzwerke so gro\u00df werden konnten. Die empirische Erfahrung scheint zu zeigen, dass der Skalierungsfaktor einer der wesentlichen Parameter f\u00fcr das Auftreten dieser Eigenschaften ist.<\/li>\n \t<li><strong>Die Abstimmungsmechanismen:<\/strong> Ein weiteres Element, das oft vernachl\u00e4ssigt wird, sind die Abstimmungsmechanismen, die den letzten Schritt im Prozess der Erstellung solcher Modelle darstellen. Wir beziehen uns insbesondere auf die Mechanismen des Reinforcement-Learning mit menschlichem Feedback und Ranking, die zur Erstellung des Modells beitragen und dazu dienen, Antworten zu erzeugen, die der Intention des Nutzers besser entsprechen. Dazu kommen dann noch alle Feinabstimmungsprozesse, die eine Spezialisierung und Verbesserung des Verhaltens solcher Netzwerke bei der Ausf\u00fchrung spezifischer Aufgaben erm\u00f6glichen.<\/li>\n \t<li><strong>Eine Sicherheits-Pipeline:<\/strong> Neben dem Deep-Learning-Modell gibt es Ad-hoc-Techniken, die darauf abzielen, die Schw\u00e4chen des Systems bei unsicheren Eingaben abzumildern und unerw\u00fcnschtes Verhalten sowohl bei sicheren als auch bei unsicheren Eingaben zu verhindern.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"no-indent\">Da wir uns der verschiedenen Faktoren, die LLM auszeichnen, bewusst sind, m\u00fcssen wir an dieser Stelle nur noch das Potenzial solcher Systeme erkunden, indem wir sie in unserem Bildungskontext auf die Probe stellen. Versuchen Sie also, mit ChatGPT oder Bard zu sprechen, um uns zu helfen, neue \u00dcbungen zu erstellen und sie an die spezifischen Bed\u00fcrfnisse unserer Sch\u00fcler anzupassen, neue Unterrichtsstunden mit verwandten Inhalten zu erstellen und vieles mehr. Es h\u00e4ngt alles von Ihrer Kreativit\u00e4t ab und davon, wie Sie lernen, mit solchen Systemen zu kommunizieren.<\/p>\n<p class=\"no-indent\"><strong>Hinweis:<\/strong> Jeder dieser Faktoren bedarf einer ausf\u00fchrlichen Erl\u00e4uterung. F\u00fcr Interessierte stellen wir ein Literaturverzeichnis zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n<hr>\n<p class=\"hanging-indent\"><sup>1 <\/sup>Bengio, Y., Ducharme, R., &amp; Vincent, P., A neural probabilistic language model. Advances in neural information processing systems, 13, 2000.<\/p>\n<p class=\"hanging-indent\"><sup>2<\/sup> Vaswani, A., Shazeer, N., Parmar, N., Uszkoreit, J., Jones, L., Gomez, A. N., ... &amp; Polosukhin, I., <em>Attention is all you need,<\/em> Advances in neural information processing systems, 30, 2017.<\/p>","rendered":"<p class=\"no-indent\">Die gro\u00dfe Popularit\u00e4t, die die neuesten Dialogsysteme mit nat\u00fcrlicher Sprache (wie ChatGPT, Bard und LLAMa2-chat), die Large Language Models verwenden, in kurzer Zeit erlangt haben, hat zu hitzigen Debatten gef\u00fchrt, die in mehreren Punkten noch offen sind. Es ist zweifellos faszinierend zu hinterfragen, wie ein Computersystem, das von relativ einfachen mathematischen Gleichungen gesteuert wird, in der Lage ist, ein Verhalten zu erzeugen, das viele als \u201eintelligent&#8221; bezeichnen<\/p>\n<p class=\"indent\">In diesem Kapitel soll jedoch nicht versucht werden, Antworten auf Fragen wie \u201e<em>Zeigen LLM-Modelle ein Verhalten, das wir als intelligent bezeichnen k\u00f6nnen?&#8221;, \u201eWas ist die wahre Natur der menschlichen Intelligenz?&#8221;, \u201eWie k\u00f6nnen wir Kreativit\u00e4t definieren?&#8221;<\/em> und andere \u00e4hnliche Fragen von gewissem Interesse zu geben, die derzeit und vielleicht f\u00fcr lange Zeit noch unbeantwortet sind und daher eine viel eingehendere Untersuchung erfordern w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"indent\">Stattdessen werden wir versuchen, einen \u00dcberblick zu geben, der auch f\u00fcr Nicht-Experten zug\u00e4nglich ist, um das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Mechanismen zu f\u00f6rdern, die der Funktionsweise gro\u00df angelegter Language Models zugrunde liegen. Nur durch ein gr\u00f6\u00dferes Bewusstsein f\u00fcr diese Mechanismen ist es m\u00f6glich, ihr Potenzial und ihre Risiken zu verstehen und ihre richtige Verwendung, insbesondere im Bildungswesen, zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p class=\"indent\">Ein erster und sehr weit verbreiteter Irrglaube, den es auszur\u00e4umen gilt, ist der, dass es sich bei solchen Systemen im Grunde um gro\u00dfe Datenbanken handelt, die aus Frage-Antwort-Paaren bestehen. Diese Vorstellung, die nicht der Realit\u00e4t entspricht, leitet sich aus den mehr oder weniger g\u00e4ngigen Praktiken ab, die sich im Laufe der Jahre f\u00fcr die Erstellung von Chatbot-Systemen etabliert haben (wir laden Sie ein, das entsprechende Kapitel zu lesen). Zugleich wird diese Vorstellung dem generativen Charakter des LLM nicht gerecht.<\/p>\n<p class=\"indent\">Language Models sind statistische Modelle, die in der Lage sind, einem Textteil (in der Regel einem Wort) eine Eintrittswahrscheinlichkeit innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs zuzuweisen, der in der Regel definiert wird durch die dem erwarteten Wort vorausgehenden Satz von W\u00f6rtern.<\/p>\n<p class=\"indent\">Zu den Modellen, die auf einem rein statistischen Ansatz beruhen (z. B. Markov-Ketten, auch N-Gramm-Modelle genannt), sind im Laufe der Zeit Sprachmodelle hinzugekommen, die auf neuronalen Netzwerken<sup>1<\/sup> basieren. Diese haben sich sowohl hinsichtlich der Netzwerkstruktur als auch hinsichtlich der Netzwerkgr\u00f6\u00dfe weiterentwickelt.<\/p>\n<p class=\"indent\">Heute bezeichnen wir als Large Language Modls (LLMs) genau diese Art von Sprachmodellen, die auf gro\u00dfen neuronalen Netzwerken basieren, die anhand von riesigen Datenmengen trainiert wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" id=\"oembed-1\" title=\"Warum sind Daten so wichtig f\u00fcr die KI?\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/z73WRNmeY3o?list=PLkm8ZqYSzE3eM28LL0BJylUFuVedLE3Uy\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p class=\"no-indent\">Daher beginnen wir unsere Untersuchung mit der Behauptung, dass Sprachmodelle Texte generieren, anstatt sie einfach aus einer vorgegebenen Wissensdatenbank abzurufen.<\/p>\n<p class=\"indent\">Der generative Aspekt und seine im Wesentlichen fachlich-intuitive Natur machen es unvorhersehbar, wie LLM-Systeme auf Nutzereingaben reagieren k\u00f6nnten Diese Eigenschaft erzeugt daher ein h\u00e4ufiges Misstrauen gegen\u00fcber solchen Systemen in Bezug auf ihre potenzielle F\u00e4higkeit, falsche oder ungenaue Texte zu erzeugen.<\/p>\n<p class=\"indent\">Daher stellt diese Eigenschaft eine gro\u00dfe technologische Errungenschaft in Bezug auf die F\u00e4higkeit einer Maschine, Text zu verstehen und zu produzieren, als auch gleichzeitig eine der Hauptgefahren solcher Technologien dar.<\/p>\n<p class=\"indent\">Wir wollen jedoch versuchen, solche Systeme zu erikunden.<\/p>\n<p class=\"indent\">Wie bei jeder technologischen Revolution stehen hinter diesem Durchbruch viele Faktoren. Zur Vereinfachung nennen wir hier die wichtigsten und geben den Leserinnen und Lesern Hinweise, die sie bei einer sp\u00e4teren eingehenden Untersuchung als Anhaltspunkte dienen k\u00f6nnen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Die Gr\u00f6\u00dfe des Netzwerkes:<\/strong> Diese wird an der Anzahl der trainierbaren Parameter innerhalb des Netzwerkes gemessen. Bei Large Language Models handelt es sich um tiefe neuronale Netzwerke, die sich durch eine enorme Anzahl von Knoten und Ebenen auszeichnen. Einige Expertinnen und Experten auf diesem Gebiet bezeichnen Sprachmodelle als \u201egro\u00df&#8221;, wenn sie mehr als 10 Milliarden Parameter aufweisen, um Ihnen eine Vorstellung f\u00fcr die Gr\u00f6\u00dfenordnung zu geben. Hier einige konkrete Gr\u00f6\u00dfenordnungen: Das GPT3-Modell hat 150 Milliarden Parameter, w\u00e4hrend die gr\u00f6\u00dfte Version von LLAMa v2 etwa 70 Milliarden hat.<\/li>\n<li><strong>Die Netzwerkarchitektur:<\/strong> Der Erfolg beruht nicht nur auf der Gr\u00f6\u00dfe des Netzwerkes, sondern auch auf der Art und Weise, wie die Knoten und die verschiedenen Ebenen des neuronalen Netzwerkes miteinander verbunden sind. Auch hier k\u00f6nnen wir vereinfacht <a href=\"https:\/\/aiopentext.itd.cnr.it\/aifurlehrer\/chapter\/transformers\/\">die Transformatorennetzwerke<\/a><a href=\"#_bookmark28\"> und die Aufmerksamkeitsmechanismen <\/a>als die wichtigsten architektonischen Innovationen identifizieren, um zu verstehen, warum diese Netzwerke eine h\u00f6here Effizienz haben.<\/li>\n<li><strong>Die Menge der f\u00fcr das Training verf\u00fcgbaren Daten:<\/strong> Die gro\u00dfe Verf\u00fcgbarkeit von Daten ist zweifellos ein wesentliches Element f\u00fcr das Training solcher Modelle, aber in Wirklichkeit stehen diese schon seit vielen Jahren zur Verf\u00fcgung &#8211; lange vor der Einf\u00fchrung dieser Modelle. Der entscheidende Innovationsfaktor liegt daher in den Trainingstechniken und dem Auswahl- und Aufbereitungsprozess, der von den Daten zum Trainingssatz f\u00fchrt, dem sogenannten selbst\u00fcberwachten Lernen.<\/li>\n<li><strong>Die aktuelle Rechenleistung:<\/strong> Die gestiegene Rechenleistung von Computern hat zweifellos entscheidend dazu beigetragen, dass diese Netzwerke so gro\u00df werden konnten. Die empirische Erfahrung scheint zu zeigen, dass der Skalierungsfaktor einer der wesentlichen Parameter f\u00fcr das Auftreten dieser Eigenschaften ist.<\/li>\n<li><strong>Die Abstimmungsmechanismen:<\/strong> Ein weiteres Element, das oft vernachl\u00e4ssigt wird, sind die Abstimmungsmechanismen, die den letzten Schritt im Prozess der Erstellung solcher Modelle darstellen. Wir beziehen uns insbesondere auf die Mechanismen des Reinforcement-Learning mit menschlichem Feedback und Ranking, die zur Erstellung des Modells beitragen und dazu dienen, Antworten zu erzeugen, die der Intention des Nutzers besser entsprechen. Dazu kommen dann noch alle Feinabstimmungsprozesse, die eine Spezialisierung und Verbesserung des Verhaltens solcher Netzwerke bei der Ausf\u00fchrung spezifischer Aufgaben erm\u00f6glichen.<\/li>\n<li><strong>Eine Sicherheits-Pipeline:<\/strong> Neben dem Deep-Learning-Modell gibt es Ad-hoc-Techniken, die darauf abzielen, die Schw\u00e4chen des Systems bei unsicheren Eingaben abzumildern und unerw\u00fcnschtes Verhalten sowohl bei sicheren als auch bei unsicheren Eingaben zu verhindern.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"no-indent\">Da wir uns der verschiedenen Faktoren, die LLM auszeichnen, bewusst sind, m\u00fcssen wir an dieser Stelle nur noch das Potenzial solcher Systeme erkunden, indem wir sie in unserem Bildungskontext auf die Probe stellen. Versuchen Sie also, mit ChatGPT oder Bard zu sprechen, um uns zu helfen, neue \u00dcbungen zu erstellen und sie an die spezifischen Bed\u00fcrfnisse unserer Sch\u00fcler anzupassen, neue Unterrichtsstunden mit verwandten Inhalten zu erstellen und vieles mehr. Es h\u00e4ngt alles von Ihrer Kreativit\u00e4t ab und davon, wie Sie lernen, mit solchen Systemen zu kommunizieren.<\/p>\n<p class=\"no-indent\"><strong>Hinweis:<\/strong> Jeder dieser Faktoren bedarf einer ausf\u00fchrlichen Erl\u00e4uterung. F\u00fcr Interessierte stellen wir ein Literaturverzeichnis zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"hanging-indent\"><sup>1 <\/sup>Bengio, Y., Ducharme, R., &amp; Vincent, P., A neural probabilistic language model. Advances in neural information processing systems, 13, 2000.<\/p>\n<p class=\"hanging-indent\"><sup>2<\/sup> Vaswani, A., Shazeer, N., Parmar, N., Uszkoreit, J., Jones, L., Gomez, A. 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